Kategorie: Allgemein

9. Spieltag – Erste und Zweite wollen zurück in die Erfolgsspur

Die Zweite trifft auf die Zweitvertretung des TuS Mündelheim. Die Mündelheimer wurden zu Beginn der Saison von nicht wenigen als Geheimfavorit im Aufstiegsrennen gehandelt, stehen aktuell jedoch nur auf dem 10. Tabellenplatz.

Die Saarner wollen sich mit einem Heimsieg in die anschließende spielfreie Woche verabschieden, sich im oberen Tabellendrittel festsetzen und verhindern, ins Niemandsland der Tabelle abzurutschen.
⏰ Anstoß: 13:00 Uhr

⚽️ Die Erste will nach der unverdienten Niederlage beim SC Croatia wieder in die Erfolgsspur zurückkehren und den Anschluss an die Tabellenspitze halten.

Gegner ist Duisburg Süd, aktuell ebenfalls auf dem 10. Tabellenplatz. Die Duisburger sind in dieser Saison eine echte „Wundertüte“ und haben bislang sehr unterschiedliche Ergebnisse eingefahren. Besonders gegen ambitionierte Teams zeigten sie sich jedoch kampfstark, verloren nur knapp oder erkämpften sich ein Unentschieden.

Für unsere Erste bedeutet das: Von der ersten Minute an ist eine konzentrierte und engagierte Leistung gefragt, um die drei Punkte in Saarn zu behalten und weiter in Reichweite der Tabellenspitze zu bleiben.

⏰ Anstoß: 15:15 Uhr

🍺🌭 Der Kiosk hat wie immer geöffnet und sorgt für das leibliche Wohl.

Beide Teams freuen sich auf eure Unterstützung!

Wir haben es geschafft!

Heute um 12:00 Uhr endete die Abstimmung beim Sparda Leuchtfeuer. Dank eines überragenden Endspurts erreichte der TuSpo Saarn mit 345 Stimmen den 110. Platz.
Damit sichert sich der Verein eine Prämie in Höhe von 1.000 Euro für das Projekt „Vereinsheim II“.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die für uns abgestimmt, uns unterstützt und in ihrem Umfeld für unsere Aktion geworben haben. Dieser Erfolg war nur gemeinsam möglich!

Ü32 verteidigt Titel beim 2. Volker-Kubelke-Cup

Mit einem kleinen Kader traten die Saarner zum 2. Volker-Kubelke-Cup an, um ihren Titel zu verteidigen. Das Tor hütete Sven Heiligenstadt. In der Abwehr kamen Denis Radloff, Marcel Mecke, Chris Schneider und Ricky Fendrich zum Einsatz. Das Mittelfeld bildeten Matthäus Michalschyk, Oleksii Borodatov, Volodymyr Kravchenko und Sebastian-Vlad Martinovici, während Jörn Mühlenbrock im Sturm auflief. An der Seitenlinie betreuten Trainer Thomas Treichel und Physiotherapeutin Riccarda Maaszun die Mannschaft.
Zum Auftakt gelang den Saarnern ein verdienter 1:0-Erfolg gegen die GSG Duisburg. Den entscheidenden Treffer erzielte Jörn Mühlenbrock. Auch gegen Heißen 1 setzte sich die Mannschaft durch: Mühlenbrock traf zur Führung, ehe Oleksii Borodatov den 2:0-Endstand herstellte.
Im dritten Vorrundenspiel gegen den Mülheimer SV 07 brachte Jörn Mühlenbrock sein Team erneut mit 1:0 in Führung. Nach einer Gelben Karte gegen Matthäus Michalschyk mussten die Saarner eine zweiminütige Unterzahl überstehen. Unmittelbar nach seiner Rückkehr erzielte Michalschyk das 2:0 und sorgte damit für die Entscheidung.
Im letzten Vorrundenspiel mussten sich die Saarner dem VfR 08 Oberhausen trotz einer guten Mannschaftsleistung mit 0:1 geschlagen geben. Als Gruppensieger qualifizierte sich das Team dennoch für das Halbfinale. Dort entwickelte sich gegen Heißen 2 eine umkämpfte Partie, in der die Saarner zunächst mit 1:0 in Führung gingen. Nach einer Tätlichkeit und der anschließenden Rudelbildung sah Denis Radloff die Rote Karte und konnte im weiteren Turnierverlauf nicht mehr eingesetzt werden. In Unterzahl fiel noch der Ausgleich zum 1:1. Nach 15 Minuten musste das Neunmeterschießen entscheiden. Alle Saarner Schützen verwandelten ihre Versuche, während Sven Heiligenstadt einen Neunmeter parierte und seinem Team damit den Finaleinzug sicherte.
Im Finale kam es zum erneuten Duell mit Heißen 1, das die Saarner bereits in der Vorrunde bezwungen hatten. Da es inzwischen 19:45 Uhr war und die Flutlichtanlage um 20:00 Uhr abgeschaltet werden sollte, verständigten sich beide Mannschaften auf eine Spielzeit von zwölf Minuten. Der Spielstand zum Zeitpunkt der Abschaltung sollte zugleich das Endergebnis sein.
Als das Flutlicht erlosch, stand es 0:0. Somit teilten sich beide Mannschaften den ersten Platz, und die Saarner verteidigten ihren Titel erfolgreich. Dieser Erfolg war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung, zu der jeder einzelne Spieler seinen wichtigen Beitrag leistete.

Ü32 gewinnt Pokalkrimi im Elfmeterschießen

Die Ü32 aus Saarn hat die erste Runde des Kreispokals erfolgreich überstanden. Gegen DJK 1928 Vierlinden setzte sich die Mannschaft nach einem packenden 4:4 in der regulären Spielzeit im Elfmeterschießen durch.
Die Gastgeber starteten engagiert und spielten in den ersten Minuten zielstrebig nach vorn, zunächst jedoch ohne Torerfolg. Anschließend fand Vierlinden besser in die Partie, doch die Saarner Defensive blockte die Abschlüsse der Gäste konsequent. In der 10. Minute nutzte Sören Geistert einen Konter zur 1:0-Führung. Vierlinden erhöhte daraufhin den Druck, musste in der 33. Minute aber den nächsten Gegentreffer hinnehmen: Erneut war Geistert zur Stelle und sorgte für den 2:0-Halbzeitstand.
Kurz nach Wiederanpfiff machte Geistert seinen Hattrick perfekt und erhöhte in der 44. Minute auf 3:0. Die Gäste gaben sich jedoch nicht geschlagen und verkürzten mit einem Doppelschlag in der 50. und 52. Minute auf 3:2. Nur wenig später stellte Geistert mit seinem vierten Treffer den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Vierlinden antwortete erneut und glich mit Toren in der 56. und 60. Minute zum 4:4 aus.
In den letzten 20 Minuten verteidigten die Saarner das Unentschieden mit großem Einsatz. Da im Kreispokal unmittelbar das Elfmeterschießen folgte, musste die Entscheidung vom Punkt fallen.

Für Saarn traten Tim Lohmann, Denis Radloff, Sven Krüger, Sören Geistert und Jörn Mühlenbrock an. Lohmann verwandelte den ersten Strafstoß sicher, ehe Torhüter Sven Heiligenstadt den Versuch der Gäste parierte. Auch Radloff und Krüger trafen souverän. Nachdem Geistert am Torwart gescheitert war und Vierlinden den Ausgleich im Elfmeterschießen hergestellt hatte, behielt Mühlenbrock als letzter Saarner Schütze die Nerven und brachte sein Team erneut in Führung. Der abschließende Versuch von Vierlinden ging am Tor vorbei – damit war der Pokalsieg perfekt und der Einzug der Ü32 in die nächste Runde besiegelt.

Spieltag 8 – Bessere Bedingungen für die Zweite, Spitzenspiel für die Erste

⚽️ Die Zweite will den dritten Auswärtssieg der Saison!

Beim VFL Wedau geht es für unsere Zweite um die nächsten drei Punkte. Wurde beim VFL jahrelang noch auf Asche gespielt, wartet diesmal ein nagelneuer Kunstrasen – und damit deutlich bessere Bedingungen als in den vergangenen Jahren.

Mit einem weiteren Sieg könnte sich unsere Truppe im oberen Bereich der Tabelle festsetzen. Dafür gilt es, von Beginn an alles auf dem Platz zu lassen und den dritten Auswärtssieg der Saison einzufahren.

⏰ Anstoß: 13:15 Uhr

⚽️ Die Erste mit Spitzenspiel bei Croatia Mülheim!

Auch wenn die Tabelle es auf den ersten Blick nicht unbedingt vermuten lässt, wartet auf unsere Erste bei Croatia Mülheim ein echtes Spitzenspiel.

Die Gastgeber haben sich unter dem ehemaligen TuSpo-Coach Maly neu formiert und wollen sich in der Spitzengruppe etablieren. Nach einem holprigen Saisonstart folgten zuletzt gute Ergebnisse – nicht zuletzt aufgrund einer verbesserten Kadersituation.

Unsere Saarner hingegen haben mit 19 von 21 möglichen Punkten bislang eine starke Saison gespielt und gehen mit ordentlich Selbstvertrauen in die Partie. Pünktlich zum Wochenende dürfte sich zudem auch die Personalsituation weiter verbessern, sodass Coach Zabinski voraussichtlich auf einen starken Kader zurückgreifen kann. Die Saarner hoffen auf große Unterstützung von den Rängen, denn das Ziel ist klar: Die nächsten Big Points sollen her! 💪

⏰ Anstoß: 15:30 Uhr

Zwei Auswärtsspiele, sechs mögliche Punkte – wir freuen uns auf eure Unterstützung! 💚🤍

Jahreshauptversammlung war gut besucht

Am vergangenen Freitag fand die diesjährige Jahreshauptversammlung von TuSpo Saarn statt. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung und sorgten für einen gut besuchten Abend. Besonders erfreulich war die Teilnahme der Ehrenmitglieder sowie fast des gesamten Teams der Ersten Mannschaft.

Die Berichte der Abteilungen, des Fördervereins und des Vorstands machten deutlich, dass der Verein auf ein erfolgreiches und harmonisches Jahr zurückblickt. Solide Finanzen, sportlicher Erfolg und großes ehrenamtliches Engagement bleiben die tragenden Säulen eines gesunden Vereins und seiner Zukunft.

Marko Kania und Thorsten Kaspers wurden für ihre 25-jährige, ununterbrochene Mitgliedschaft geehrt. 

Zudem erinnerte die Versammlung an den großen Empfang, der im Sommer anlässlich der 80-jährigen Vereinszugehörigkeit von Helmut Feldmann ausgerichtet worden war.

Für ihr außergewöhnliches Engagement erhielt Sandra Mecke nicht nur ein Präsent des Vereins, sondern auch eine Auszeichnung des Kreises Duisburg/Mülheim/Dinslaken: zwei Freikarten für ihren Lieblingsverein, den MSV Duisburg.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Teilnehmenden und Engagierten, die zum erfolgreichen Vereinsjahr beigetragen haben.

Jahreshauptversammlung am 25.09.2026

Der Vorstand lädt alle Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am Freitag, 25.09.2026 um 19.00 Uhr ins Vereinsheim ein.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Feststellung der stimmberechtigten, anwesenden Mitglieder
  4. Wahl eines Protokollführers
  5. Genehmigung der Niederschrift der letzten Hauptversammlung
  6. Jahresbericht des Vorstandes
  7. Jahresbericht der Abteilungen
  8. Kassenbericht
  9. Ehrungen
  10. Wahl eines Versammlungsleiters
  11. Entlastung des Vorstandes und der Kassenprüfer
  12. Festsetzung der Beiträge und Aufnahmegebühren (Beitragsordnung)
  13. Beschlussfassung über Anträge
  14. Verschiedenes

17 Stunden und 55 Minuten für 70km und über 4.600 Höhenmeter durch die Berner Alpen bis ins Wallis

Moin Kay,

Wir kennen dich als ehemaligen Spieler der Ersten und Zweiten, als Jugendtrainer, Kicker der ü32 und sind dir dankbar für dein Mitgestalten im Jugendvorstand….. aber wie kamst du auf die etwas verrückte Idee an diesem Bergrennen teilzunehmen und wie fühlst du dich?

Ich habe den Wildstrubel 70 gemeinsam mit einem Freund und ehemaligen Arbeitskollegen absolviert, der ursprünglich die Idee zu dem Lauf hatte. Ich bin für solche Herausforderungen irgendwie sehr empfänglich und habe deshalb spontan zugesagt als er mich Anfang des Jahres fragte ob ich mitkomme. Heute geht es mir blendend, während des Rennens habe ich aber zeitweise ordentlich gelitten.

Wie sah die Vorbereitung aus?

Die war eher schwierig. Im Frühjahr wurde bei mir ein Meniskusriss diagnostiziert. Gleichzeitig hat sich mein Senk-/Spreizfuß bei längeren Belastungen immer wieder bemerkbar gemacht. Ich musste deshalb erst einmal herausfinden, was funktioniert und was nicht. Ich habe dann verschiedene Kräftigungsübungen ausprobiert und mich Schritt für Schritt herangearbeitet. Irgendwann bekam ich die Beschwerden ganz gut in den Griff. 

Die nächste Herausforderung war aber das Höhenprofil des Rennens.

Denn wo trainiert man im Ruhrgebiet für 4.600 Höhenmeter?

Das ist tatsächlich eine Herausforderung. Wir haben hier einfach keine großen Berge. (lacht) Also muss man kreativ werden. Ich bin beispielsweise drei Stunden im Witthausbusch immer wieder hoch und runter gelaufen und kam dabei auf immerhin 700 Höhenmeter. Das ist letztlich aber trotzdem ernüchternd, wenn man weiß, dass beim Wildstrubel mehr als 4.600 Höhenmeter auf einen warten.

Was hat dich am Streckenprofil besonders überrascht?

Wie wenig flache Passagen es gibt, selbst bei über 70km. Es ging ständig entweder steil bergauf oder steil bergab. Dadurch kommt man natürlich auch nicht besonders schnell voran. Man kann nicht einfach mal ein paar Kilometer laufen lassen. Das macht auch die Belastung speziell.

Was waren deine persönlichen Highlights?

Ganz klar die Landschaft, die Ausblicke über die Täler waren spektakulär. Außerdem war der innere Kampf mit einem selbst und die erfolgreiche Überwindung eine ganz besondere Erfahrung. Dazu kam die Atmosphäre rund um das gesamte Event. Am Wochenende waren insgesamt mehr als 8.000 Läuferinnen und Läufer in Crans-Montana, und dadurch wurde der gesamte Ort zu einem riesigen Trail-Event. Diese Stimmung unter den vielen Leuten und die kurzen Gespräche mit anderen Läufern war extrem mitreißend und voller Energie. 

Gab es während des Rennens einen Moment, an dem du dachtest: „Das wird vielleicht nichts“?

Ja, nach ungefähr 50 Kilometern. Wir hatten gerade den letzten richtig steilen Anstieg auf den Gipfelbereich des Wildstrubel hinter uns und waren auf einer Höhe von 2800 Metern. Gleichzeitig ging die Sonne unter, es wurde plötzlich richtig kalt und Nebel zog auf. Ich war zu diesem Zeitpunkt ziemlich fertig – und dann wurde einem im wahrsten Sinne des Wortes auch noch das Licht ausgeknipst. (lacht) 
Das war für die mentale Energie echt schlechtes Timing und da kamen zum ersten Mal ernsthafte Zweifel auf, ob ich das wirklich bis ins Ziel schaffe.

Wie hast du diesen Moment überwunden?

Wir haben kurz Pause gemacht, zusätzliche Kleidung angezogen und uns neu sortiert. Ich habe dann noch kurz die Gelegenheit genutzt und zu Hause angerufen. Trotz schlechter Verbindung tat auch das extrem gut. 

Nach der Pause ging es etwas überraschend wieder besser. Wir wussten: Jetzt kommt der finale Abstieg. Also weiter, immer weiter.

Und dann ging es entspannt bis ins Ziel?

Nein, überhaupt nicht. Bei Kilometer 60 wartete noch der nächste kritische Punkt: der Cut-off. Wir mussten den Checkpoint bis 23 Uhr erreichen. Nach einer Stunde und gerade einmal 2 km steilem Abstieg wurde klar, 

dass es verdammt eng werden würde. Also haben wir auf den flacheren Abschnitten noch einmal ordentlich Gas gegeben. Das war nach der bisherigen Distanz natürlich nicht unbedingt das, was man sich wünscht. (lacht)
Außerdem gab es immer wieder sehr steinige Passagen, die uns immer wieder ausgebremst haben. Letztlich sind wir 6 Minuten vor dem Cut-off durch die Zeitmessung gelaufen.

Das klingt nach einem ziemlich spannenden Finale.

Das war es auch. Und danach waren es noch die letzten Kilometer bis ins Ziel. Der Zieleinlauf um 01:15 Uhr nachts war dann schon emotional. Da kamen, neben ungläubigem Staunen, dass da immernoch Menschen unseren Zieleinlauf beklatschten, mehrere Gefühle zusammen: Glück, Stolz, unterdrückter Schmerz und die ganz banale Freude über eine warme Dusche.

Wenn du das gesamte Erlebnis heute zusammenfasst – was bleibt hängen?

In Summe eine grandiose Erfahrung. Ich würde es durchaus als Grenzerfahrung bezeichnen und in der Kombination körperlich und mental sicherlich die größte sportliche Herausforderung in meinem Leben. Ich war zu Beginn nicht zu 100 Prozent sicher, dass ich das tatsächlich schaffen würde – schon wegen der Vorgeschichte mit dem Knie und dem Fuß und natürlich wegen der fehlenden Berge in der Vorbereitung.

Aber genau das reizt mich. Man weiß vorher nicht ganz genau, wo die eigene Grenze liegt, und verschiebt sie bestenfalls noch. Das ist für mich am Ende auch die wesentliche Erkenntnis. Wir sind alle zu viel mehr im Stande als wir uns meistens zutrauen. Mit ein bisschen Mut und viel Wille, sind ganz viele Ziele erreichbar.

Herzlichen Dank für das Gespräch und wir dürfen gespannt sein, welches Abenteuer als nächstes von dir gemeistert wird.

Erstes offizielles Turnier der U10-Mädchen

Am Samstag, dem 29. August, nahm die U10-Mädchenmannschaft erstmals offiziell an einem Turnier teil. Das Turnier fand auf der Sportanlage des Dümptener TV statt. Die Tuspo-Girls traten dabei in einer U11-Gruppe gegen den MSV Duisburg, den SuS Dinslaken, die SpVg Schonnebeck und den Dümptener TV an.

Die Mannschaft zeigte trotz der Ergebnisse gegen den MSV Duisburg (1:3), den SuS Dinslaken (0:2) und die SpVg Schonnebeck (1:3) eine engagierte Leistung. Besonders hervorzuheben sind der gute Zusammenhalt innerhalb des Teams sowie mehrere gut herausgespielte Mannschaftstore. Gegen den Dümptener TV führte die Mannschaft bis kurz vor Spielende mit 2:1, musste jedoch in der Schlussphase noch den Ausgleich zum 2:2 hinnehmen. Insgesamt stellte das Turnier eine wertvolle Erfahrung für die Spielerinnen dar.

Fußballcamp in Kooperation mit der Fußballschule Grenzland

Vom 24. bis 27. August 2026 wurde ein Fußballcamp in Kooperation mit der Fußballschule Grenzland durchgeführt. Mehr als 80 Kinder nahmen an dem Angebot teil und trainierten täglich von 10:00 bis 15:30 Uhr in sechs Gruppen unter Anleitung lizenzierter Trainer. Die Trainingsinhalte umfassten unter anderem Technik, Spielformen, Bewegungsschulung und teamorientierte Übungen.

Ein besonderer Programmpunkt war der Besuch von Grenzo und Saarni am Dienstag. Beide beteiligten sich am Elfmeterschießen und standen für gemeinsame Gruppenfotos zur Verfügung. Den Abschluss der Camp-Woche bildete der Vereinstag am Freitag mit kleinen Turnieren, einem Menschenkicker und weiteren gemeinschaftlichen Aktivitäten.